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Neuigkeiten

26.02.2010 Druckversion  |  Schrift: vergrößern verkleinern 

Stellenangebote Philosophie: Akademischer Mittelbau, Postgraduate Stipendien und Professuren



OFFENE STELLEN
Termine ohne Gewähr

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ohnw Termin:

Dozentenstelle (associate professorship) für Philosophie
(Systematische Philosophie, Logik)

Fatih-Universität Istanbul, Türkei

http://www.fatih.edu.tr/?news,2245

http://www.fatih.edu.tr/?news,2245&language=EN (wichtige
Informationen zu den Bewerbungsformalitäten!)

Das Institut für Philosophie der Fatih-Universität Istanbul sucht zum
nächstmöglichen Zeitpunkt einen Associate Professor (möglichst habilitiert
oder äquivalente Leistungen). Bevorzugte Arbeitsschwerpunkte sind
Systematische Philosophie oder Logik; andere Bereiche kommen ebenfalls in
Betracht.

Nähere Informationen über das Institut finden Sie auf folgender Webseite:
http://felsefe.fatih.edu.tr/?hakkimizda
http://felsefe.fatih.edu.tr/?hakkimizda&language=EN

Das Kurrikulum der Fatih-Universität ist nach den Bologna-Kriterien
strukturiert, Unterrichtssprache ist Englisch. Die Kursstruktur für B.A.
bzw. M.A. finden Sie online unter
http://erasmus.fatih.edu.tr/?description,4 http://erasmus.fatih.edu.tr/?description,129


Für nähere Auskünfte auf Deutsch oder Englisch wenden sich Interessierte
bitte an Rainer Brömer unter Rainer.Broemer@gmx.de, offizielle Anfragen an
den Dekan, Prof. Dr. Cevdet Nergiz, fef@fatih.edu.tr und parallel an die
Institutsleiterin, Dr. Sengül Çelik, scelik@fatih.edu.tr

 
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Erlangen, 1. September


Stellenausschreibung "Ethik in der Medizin"

Die Professur für Ethik in der Medizin
der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg sucht

zum 15.10.2010/01.11.2010

für den Bereich "Ethik in der Medizin" im Gebiet
"Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin"

1 Wissenschaftliche(n) Mitarbeiter/in (Vollzeit, ggf. auch Teilzeit)

zunächst für 2 Jahre. Die Vergütung erfolgt nach 13 TV-L
(vormals BAT IIa). Eine Verlängerung ist möglich.

Aufgabengebiet:
Vertretung des Gebietes Ethik in der Medizin in Forschung und Lehre.
Durchführung von Forschungsprojekten und Lehrveranstaltungen zur Medizinethik
sowie Organisation von interdisziplinären Tagungen, Fort- und
Weiterbildungsangeboten zur Ethik in der Medizin. Wissenschaftliche
Weiterqualifikation zur Habilitation oder Promotion.

Voraussetzungen:
Abgeschlossenes Studium der Humanmedizin oder eines anderen für die
Ethik in der Medizin relevanten Studienfaches (Philosophie, Theologie,
Psychologie o.a.). Berufserfahrung im Krankenhaus und Kenntnisse der institutionellen
Strukturen. Eine fachlich relevante Dissertation und Erfahrungen im
Bereich Ethik in der Medizin bzw. eine Doppelqualifikation (z.B. Doppelstudium, M.A. in Bioethics)
wäre wünschenswert. Sehr gute Team- und Kommunikationskompetenz,
selbständiges und flexibles Arbeiten sowie Freude an der Umsetzung eigener, kreativer
Ideen in interdisziplinären Arbeitsgruppen werden vorausgesetzt. Für
laufende bzw. neue internationale Kooperations- und Forschungsprojekte sind gute
Fremdsprachenkenntnisse wichtig.

Zur Erhöhung des Frauenanteils in der Wissenschaft werden Frauen
nachdrücklich zur Bewerbung aufgefordert

Bei gleicher Qualifikation werden Bewerber mit Behinderung vorrangig
berücksichtigt.

Bewerbungen mit aussagekräftigen Unterlagen, Bild und Zeugnissen
(Kopien) -- ggf. auch per E-Mail -- bis zum 01.09.2010 bitte an:

Prof. Dr. med. Andreas Frewer, M.A.
Professur für Ethik in der Medizin
Institut für Geschichte und Ethik der Medizin
Glückstraße 10
91054 Erlangen
Andreas.Frewer@ethik.med.uni-erlangen.de

Sekretariat@ethik.med.uni-erlangen.de

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Hannover, 10. September

Stellenausschreibungen

Am Institut für Philosophie der Leibniz Universität Hannover, Lehrstuhl für
Praktische Philosophie, insbesondere Ethik der Wissenschaften (Professor Dr.
Dietmar Hübner), sind zum 01.10.2010 oder zum nächstmöglichen Zeitpunkt
folgende Stellen zu besetzen:

Wiss. Mitarbeiter/-in (Stelle A, 100%), EntgGr. 13 TV-L
(FwN - Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses)
Wiss. Mitarbeiter/-in (Stelle B, 50%), EntgGr. 13 TV-L
(FwN - Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses)

Die Stellen sind zunächst auf 3 Jahre befristet, Verlängerungen sind möglich.
Eine anteilige Besetzung der Stellen (z.B. 75% + 75%) wird je nach
Bewerberlage in Erwägung gezogen.

Aufgaben:
Stelle A (100%) dient neben der individuellen Qualifikation (Promotion, ggfs.
Habilitation) der allgemeinen Unterstützung der Professur in Forschung und
Lehre. Hierzu gehören fachliche Recherche und inhaltliche Zuarbeit,
redaktionelle Aufgaben sowie Unterstützung bei Prüfungen oder in der
Vorbereitung von Tagungen. Eigenständige Lehraufgaben sind im Umfang von 4 SWS
wahrzunehmen.
Stelle B (50%) dient neben der individuellen Qualifikation (Promotion, ggfs.
Habilitation) sowie begleitender Unterstützung der Professur in Forschung und
Lehre der Entwicklung von Projekten sowie der Einwerbung von Drittmitteln,
vorrangig in den Bereichen Wissenschaftsethik/Bioethik/Angewandte Ethik.
Eigenständige Lehraufgaben sind im Umfang von 2 SWS wahrzunehmen.

Einstellungsvoraussetzungen:
Voraussetzung für die Einstellung ist jeweils ein überdurchschnittlicher
Abschluss des Hochschulstudiums im Fach Philosophie, wobei eine thematische
Ausrichtung im Bereich der Praktischen Philosophie (Allgemeine Ethik,
Angewandte Ethik, Politische Ethik) von Vorteil ist. Für Stelle B ist
Erfahrung in der Projektkonzeption und Drittmittelakquirierung gewünscht. Gute
Englischkenntnisse werden vorausgesetzt.

Die Leibniz Universität Hannover will Frauen im Rahmen der gesetzlichen
Vorschriften besonders fördern und fordert deshalb qualifizierte Frauen
nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Schwerbehinderte Bewerberinnen und

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Göttingen, 10. September

Am Philosophischen Seminar der Georg-August-Universität Göttingen - Stiftung Öffentlichen Rechts - ist zum 15. Oktober 2010 für die Dauer von zehn Monaten vertretungsweise die halbe Stelle einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiterin / Mitarbeiters - Entgeltgruppe 13 TV-L - zu besetzen.
Der Beschäftigungsumfang beträgt 19,9 Stunden/Woche.

Einstellungsvoraussetzung ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium. Das Aufgabenfeld umfaßt u.a. Mitwirkung an den Lehrveranstaltungen gem. § 31 NHG und die Mitwirkung bei der Leis­tungsprüfung. Das Profil der oder des erfolgreichen Bewerberin oder Bewerbers soll mindestens teilweise zu den Schwerpunkten der Professur von Prof. Beyer passen (Sprachphilosophie, Er­kenntnistheorie, Philosophie des Geistes einschließlich der Philosophie der Person, Husserl im Kon­text der analytischen Philosophie).

Die Universität Göttingen strebt in Bereichen, in den Frauen unterrepräsentiert sind, die Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen nachdrücklich zur Bewerbung auf. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.

Ihre Bewerbung richten Sie bitte mit Zeugniskopien, Lebenslauf, einer kurzen Darstellung des wis­senschaftlichen Werdegangs, ggf. einer kurzen Skizze des Dissertationsvorhabens, einem (ggf. ver­öffentlichten) philosophischen Text in Aufsatzlänge sowie Publikationsliste bis zum 10. September 2010 an Herrn Prof. Dr. Christian Beyer, Philosophisches Seminar der Universität Göttingen, Humboldtallee 19, D-37073 Göttingen.

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München, 13. September


Einrichtung: Institut für Geschichte der Medizin an der
Ludwig-Maximilians-Universität München

Besetzungsdatum: 01.10.2010 (oder ggf. auch später)

Ende der Bewerbungsfrist: 13.09.2010

Entgeltgruppe: TVL E-13

Befristung: Die Stelle ist zunächst auf zwei Jahre befristet, eine
Verlängerung mit Option der Habilitation ist ggf. jedoch möglich.

Es besteht grundsätzlich die Möglichkeit der Teilzeitbeschäftigung.

Aufgaben
- Beteiligung an der Organisation und Durchführung der Lehre des
Instituts, insbesondere im Querschnittsbereich 2 (ÄAppO) „Geschichte,
Theorie und Ethik der Medizin“.
- Eigenständige Forschung im dann erweiterten Arbeitsbereich des
Instituts (Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin) mit Schwerpunkt
in der biomedizinischen Ethik.
- Mitwirkung an Forschungsprojekten und Drittmitteleinwerbung.

Anforderungen
Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Medizin,
der Biowissenschaften und / oder eines geistes- oder
sozialwissenschaftlichen Faches, vorzugsweise der Philosophie.
Forschungs- und Lehrerfahrungen im Bereich der Angewandten Ethik, der
Medizin- oder Bioethik sind ausdrücklich erwünscht. Eine
abgeschlossene Promotion oder ein Dissertationsvorhaben im
fortgeschrittenen Stadium sind willkommen.
Die Bereitschaft zur interdisziplinären Zusammenarbeit, Team- und
Kommunikationsfähigkeit sowie Organisationstalent werden ebenso
erwartet wie die Bereitschaft zur weiteren wissenschaftlichen
Qualifikation (Habilitation). Gute englische Sprachkenntnisse sind
vorausgesetzt.
Schwerbehinderte Bewerber / Bewerberinnen werden bei ansonsten im
Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt.
Die Bewerbung von Frauen wird begrüßt.

Bewerbungsadresse
Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit einem Lebenslauf, einer
Darstellung Ihres wissenschaftlichen Werdegangs sowie einer Liste
Ihrer Publikationen und Vorträge bis zum 13.09.2010 in elektronischer
Form an:
Prof. Dr. med. Georg Marckmann, MPH
(Ab 01.10.10 Universitätsprofessor für Geschichte, Theorie und Ethik
der Medizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München)
c/o Institut für Geschichte der Medizin
Lessingstr. 2
80336 München
Tel. 089/5160-2751
E-Mail: georg.marckmann@uni-tuebingen.de

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Mainz, 15. September

Stellenausschreibung

Am Fachbereich 05 – Philosophie und Philologie –, Philosophisches Seminar, ist zum nächstmöglichen
Zeitpunkt die Stelle

einer Lehrkraft für besondere Aufgaben
75% (Entgeltgruppe 13 TV-L)
Kenn-Nr. 3110-05-LkfbA-st


für die Dauer von drei Jahren zu besetzen.

Aufgaben:

- Durchführung von Lehrveranstaltungen für den Studiengang BA Philosophie und BE Philosophie/Ethik
- Beratung und Betreuung der Studierenden; Teilnahme an Prüfungen
- Mitarbeit in der universitären Selbstverwaltung

Voraussetzungen:

- erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium
- hauptberufliche Tätigkeit von mindestens zwei Jahren und sechs Monaten nach Abschluss des

Hochschulstudiums
- sehr gute Promotion im Fach Philosophie
- neben einer Monographie weitere überdurchschnittliche Publikationen im Bereich der Philosophie
- breite Lehrerfahrungen, vor allem im Bereich der praktischen Philosophie (Sozialphilosophie, politische

Philosophie, Ethik, Rechtsphilosophie) möglichst mit einem historischen Schwerpunkt in der Philosophie
der Neuzeit oder in der Gegenwartsphilosophie
- pädagogische Eignung

*****

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist bestrebt, den Anteil der Frauen im wissenschaftlichen Bereich
zu erhöhen, und bittet daher insbesondere Frauen um Bewerbungen.

Schwerbehinderte werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Ihre Bewerbung richten Sie unter Angabe der o.g. Kenn-Nummer bis zum 15.09.2010 an

Univ.-Prof. Dr. Klaus-Dieter Eichler
Geschäftsführender Leiter des
Philosophischen Seminars
Fachbereich 05 – Philosophie und Philologie Johannes
Gutenberg-Universität Mainz
55099 Mainz


Stellenangebote und weitere Informationen auch im Internet: http://zope.verwaltung.uni-mainz.de/pa/stellen

 E-Mail: stellen@verwaltung.uni-mainz.de

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Tübingen, 15. September

Stellenausschreibung:

An der Philosophischen Fakultät der Eberhard-Karls-Universität Tübingen ist
zum 1. April 2011 eine

W 3- Professur für Philosophie mit dem Schwerpunkt Kant und Deutscher
Idealismus zu besetzen.

Der Bewerber/ Die Bewerberin soll das Fach in Forschung und Lehre vertreten.
Einstellungsvoraussetzung ist die Habilitation oder eine gleichwertige
Qualifikation sowie didaktische Eignung.

Die Universität Tübingen strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in
Forschung und Lehre an und bittet entsprechend qualifizierte
Wissenschaftlerinnen nachdrücklich um ihre Bewerbung. Schwerbehinderte
werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf und Darstellung des
wissenschaftlichen Werdegangs, Kopien von Urkunden, Verzeichnis der
Publikationen, Verzeichnis der Lehrerfahrung, Übersicht über die
Forschungsschwerpunkte und eingeworbene Drittmittel) sind bis zum 15.
September 2010 zu richten an die Geschäftsführende Direktorin des
Philosophischen Seminars, Universität Tübingen, Bursagasse 1, D-72070
Tübingen.
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Mannheim, 13. September

Einrichtung: Institut für Geschichte der Medizin an der
Ludwig-Maximilians-Universität München

Besetzungsdatum: 01.10.2010 (oder ggf. auch später)

Ende der Bewerbungsfrist: 13.09.2010
Wiss. Mitarbeiter/in Ethik in der Medizin
Entgeltgruppe: TVL E-13

Befristung: Die Stelle ist zunächst auf zwei Jahre befristet, eine
Verlängerung mit Option der Habilitation ist ggf. jedoch möglich.

Es besteht grundsätzlich die Möglichkeit der Teilzeitbeschäftigung.

Aufgaben
- Beteiligung an der Organisation und Durchführung der Lehre des
Instituts, insbesondere im Querschnittsbereich 2 (ÄAppO) „Geschichte,
Theorie und Ethik der Medizin“.
- Eigenständige Forschung im dann erweiterten Arbeitsbereich des
Instituts (Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin) mit Schwerpunkt
in der biomedizinischen Ethik.
- Mitwirkung an Forschungsprojekten und Drittmitteleinwerbung.

Anforderungen
Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Medizin,
der Biowissenschaften und / oder eines geistes- oder
sozialwissenschaftlichen Faches, vorzugsweise der Philosophie.
Forschungs- und Lehrerfahrungen im Bereich der Angewandten Ethik, der
Medizin- oder Bioethik sind ausdrücklich erwünscht. Eine
abgeschlossene Promotion oder ein Dissertationsvorhaben im
fortgeschrittenen Stadium sind willkommen.
Die Bereitschaft zur interdisziplinären Zusammenarbeit, Team- und
Kommunikationsfähigkeit sowie Organisationstalent werden ebenso
erwartet wie die Bereitschaft zur weiteren wissenschaftlichen
Qualifikation (Habilitation). Gute englische Sprachkenntnisse sind
vorausgesetzt.
Schwerbehinderte Bewerber / Bewerberinnen werden bei ansonsten im
Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt.
Die Bewerbung von Frauen wird begrüßt.

Bewerbungsadresse
Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit einem Lebenslauf, einer
Darstellung Ihres wissenschaftlichen Werdegangs sowie einer Liste
Ihrer Publikationen und Vorträge bis zum 13.09.2010 in elektronischer
Form an:
Prof. Dr. med. Georg Marckmann, MPH
(Ab 01.10.10 Universitätsprofessor für Geschichte, Theorie und Ethik
der Medizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München)
c/o Institut für Geschichte der Medizin
Lessingstr. 2
80336 München
Tel. 089/5160-2751
E-Mail: georg.marckmann@uni-tuebingen.de

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München, 15. September

Am Peter Löscher-Stiftungslehrstuhl für Wirtschaftsethik der Technischen
Universität München ist zum 01.10.2010 folgende Stelle zu besetzen:

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in, TV-L 13

Die Stelle ist zunächst auf 3 Jahre befristet, eine Verlängerung ist möglich.
Eine Teilung der Stelle wird je nach Bewerberlage in Erwägung gezogen.

Aufgaben:
Die Stelle dient neben der individuellen Qualifikation (Promotion oder
Habilitation) der allgemeinen Unterstützung des Lehrstuhls in Forschung und
Lehre. Hierzu gehören etwa Prüfungstätigkeit, fachliche Recherche,
redaktionelle Aufgaben sowie die Vorbereitung von Tagungen. Eigenständige
Lehraufgaben sind wahrzunehmen.

Voraussetzungen:
Überdurchschnittlicher Abschluss eines Hochschulstudiums der Philosophie oder
Wirtschaftswissenschaften, ein Forschungsprojekt (etwa: Promotions- oder
Habilitationsprojekt) aus dem Bereich der Wirtschaftsethik, sehr gute
Englischkenntnisse.

Die TU München strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen am
wissenschaftlichen Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen
nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden
bei gleicher Eignung bevorzugt.

Auskünfte erteilt Prof. Dr. Christoph Lütge (E-Mail: Christoph@Luetge.de).

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (CV,
Veröffentlichungsliste, Lehrerfahrungen) sowie einer kurzen Darstellung Ihrer
letzten Qualifikationsarbeit und einer knappen Skizze Ihrer künftigen
Forschungsinteressen (jeweils ca. 1 Seite) bis zum 15.09.2010 schriftlich oder
per Email an:


Prof. Dr. Christoph Lütge
Peter Löscher-Stiftungslehrstuhl für Wirtschaftsethik
Technische Universität München
Arcisstr. 21
D-80333 München
Email Christoph@Luetge.de

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Bonn, 15. September


Zum Beginn des WS 2010/2011 stehen erneut mindestens 3 Plätze für das
Trinationale Promotionskolleg „Gründungsmythen Europas in Literatur, Kunst und
Musik“ an der Universität Bonn zur Verfügung. In diesem Kolleg besteht die
Gelegenheit, an den drei Partneruniversitäten Bonn, Paris IV-Sorbonne und
Florenz eine internationale Promotion abzulegen, die mit einem gemeinsamen
Doktortitel der drei Universitäten abgeschlossen wird.

Kandidaten mit thematisch einschlägigen Promotionsvorhaben sind eingeladen, sich
zu bewerben. Informationen zur Programmatik des Kollegs, zu den Abläufen des
Programms sowie zu Themengebietsvorschläge finden Sie unter ‹Downloads› auf der
Homepage des Kollegs: http://www.gruendungsmythen-europas.uni-bonn.de/
Aufgenommen werden in jedem Jahr insgesamt neun Doktoranden an den drei
Universitäten.

Die Voraussetzungen für eine Aufnahme sind sehr gute Sprachkenntnisse im
Deutschen und gute Kenntnisse des Französischen und des Italienischen.
Ausländische Kandidaten sind ausdrücklich zur Bewerbung eingeladen. Die
Aufnahme ist nicht mit der Gewährung eines Stipendiums verbunden. Die Leitung
des Kollegs wird den Kandidaten jedoch bei der Antragsstellung für Stipendien
behilflich sein.

Die Bewerbungsfrist endet am 15. September 2010. Innerhalb der zwei folgenden
Wochen werden Auswahlgespräche stattfinden. Die endgültige Zahl der in Bonn
akzeptieren Kandidaten hängt von den Nominierungen in Paris und in Florenz ab.
Bewerbungen werden in Papierform und in elektronischer Form erbeten.
Erforderlich sind eine Kopie der schulischen und akademischen
Abschlusszeugnisse, der Abschlussarbeit, der Gutachten der Hochschullehrer zur
Abschlussarbeit, eventuell vorliegende Veröffentlichungen sowie eine maximal
4-seitige Projektskizze des Dissertationsvorhabens.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung auf postalischen sowie auf elektronischem Weg
an:
Prof. Dr. Michael Bernsen
Institut für Griechische und Lateinische Philologie, Romanistik und
Altamerikanistik
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
53113 Bonn
Mail: michael.bernsen@uni-bonn.de

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Göttingen, 15. September

Fulltime position of a research fellow / Post-doc position

(wiss. Mitarbeiter/in, salary TV-L 13 100% 25 months: Dec 2010 - Dec 2012 )
at the Department of Medical Ethics and History of Medicine, University Medical Center Goettingen, Germany

for a research project in Cross-cultural Bioethics / International Health Ethics. The research position is concerned with the ethical and socio-cultural analysis of biomedicine within national and transnational settings.

The research fellow is in charge (with 50% of the working time) of data analysis and work on research questions within the current research project Cross-Cultural Ethics of Health and Responsibility: Expert and lay perspectives regarding bioethical dilemmas in Germany and Israel. Major questions will deal with the ethical analysis of concepts of responsibilities and socio-cultural implications of using predictive genetic testing and living wills (see also: http://www.egmed.uni-goettingen.de/index.php?id=186).

In addition, the post holder’s responsibilities include own research and network building on ethical issues of international health care and ethics of cross-cultural biomedicine in developing countries. Here, a focus on India is appreciated.

A close and productive co-operation with colleagues, research assistants and other projects at the Department is required. On a smaller scale, we also welcome an involvement in teaching (medical ethics / gender & bioethics).

We welcome and support the successful candidate in pursuing further academic qualifications while holding the position.
Requirements: A successfully completed PhD-degree in at least one of the following disciplines: Philosophy/ Applied Ethics / Anthropology / Cultural Studies with focus on a bioethical topic. The ability to work independently and in an interdisciplinary setting as well as skills and experiences in qualitative socio-empirical research are welcome. The position requires a sufficient command of English for international collaboration and publication. German as first language is not required but basic knowledge is expected for local cooperation.

The successful candidate will be part of a dynamic, team-oriented and international research environment which is committed to teamwork and the promotion of young researchers.

The application should include a letter of interest, curriculum vitae, graduate certificate (copy okay for initial screening) and a writing sample/copies of own publications (not more than 3).


Please send the application via e-mail by September 15th 2010 to:


Prof. Silke Schicktanz, Dept. of Medical Ethics and History of Medicine, University Medical Center Goettingen sschick@gwdg.de. If you have any further questions in advance, please do not hesitate to contact Prof. Schicktanz via e-mail.

The Georg August University Goettingen is committed to promoting the careers of women in areas in which they are under-represented and therefore actively welcomes applications from female candidates. As an equal opportunities employer, we also encourage applications from suitably qualified disabled candidates and other groups.
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Tübingen, 15. September

DFG Graduiertenkolleg 889

„Bioethik – Zur Selbstgestaltung des Menschen durch Biotechniken“

5 Promotionsstipendien

Am Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) der Universität Tübingen sind im interdisziplinären Graduiertenkolleg „Bioethik – Zur Selbstgestaltung des Menschen durch Biotechniken“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG GRK 889) insgesamt fünf Promotionsstipendien neu zu vergeben. Die Arbeit des Kollegs steht unter der übergreifenden Forschungsfrage nach Möglichkeiten und Grenzen der Selbstgestaltung des Menschen durch Biotechniken, die unter ethischen, anthropologischen, gesellschaftlichen und wissenschaftstheoretischen Aspekten reflektiert werden sollen. Im Mittelpunkt stehen dabei sowohl theoretische Grundlagen der Bioethik als auch die Neurowissenschaften und die Genetik als Bezugswissenschaften einschließlich ihrer technologischen Entwicklungen. Am Kolleg sind HochschullehrerInnen aus sieben natur-, geistes- und humanwissenschaftlichen Fakultäten beteiligt.

Mit den Stipendien ist die kontinuierliche Teilnahme am Studienprogramm und den Veranstaltungen des Graduiertenkollegs verbunden. Von den KollegiatInnen wird daher erwartet, dass sie ihren Wohnsitz in Tübingen oder Umgebung nehmen. Die KollegiatInnen sollen Deutsch in Schrift und Sprache uneingeschränkt verstehen, können ihre eigenen Arbeiten aber auf Englisch vorstellen und durchführen.

Detaillierte Informationen zum Graduiertenkolleg und zur Antragstellung können beim IZEW angefordert oder der Homepage des IZEW entnommen werden: http://www.izew.uni-tuebingen.de/kolleg.

Geplanter Stipendienbeginn für die fünf Promotionsstipendien ist der 1. Januar 2011.

Vollständige Aufnahmeanträge in deutscher oder englischer Sprache sind bis zum 15. Oktober 2010 (Datum des Poststempels) zu richten an die Sprecherin des Graduiertenkollegs „Bioethik“, Prof. Dr. Eve-Marie Engels, Internationales Zentrum für Ethik in den Wissenschaften, Universität Tübingen, Wilhelmstraße 19, 72074 Tübingen.
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Erlangen, 9. Oktober

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Die Philosophische Fakultät und Fachbereich Theologie besetzt im Department Sozialwissenschaften und Philosophie am Institut für Philosophie zum 01.04.2012 eine

W 3-Professur für Philosophie
(Nachfolge Prof. Dr. Jens Kulenkampff)

Die Stelleninhaberin/der Stelleninhaber soll das Fach in Forschung und Lehre eigenständig und in angemessener Breite vertreten. Sie/er soll in einem systematischen Feld der Theoretischen Philosophie ausgewiesen sein. Sie/er soll ferner einen historischen Schwerpunkt oder einen Schwerpunkt in einem die Kerngebiete der Theoretischen bzw. der Praktischen Philosophie ergänzenden systematischen Feld wie z.B. der Ästhetik oder der Wissenschaftsphilosophie aufweisen. Die Bereitschaft zur Mitwirkung in Gremien und zur Weiterentwicklung der Studiengänge wird vorausgesetzt. Die Bereitschaft zur Gestaltung interdisziplinärer Kooperationen wird erwartet. Aus der Bewerbung soll die Anschlussfähigkeit für lokale und/oder ortsübergreifende interdisziplinäre Kooperationen ablesbar sein.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, Promotion und zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen, die auch außerhalb des Hochschulbereichs erbracht sein können, nachgewiesen oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht.

Erwartet wird die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung sowie Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln.

Bei einer Berufung in das Beamtenverhältnis dürfen Bewerberinnen/Bewerber zum Zeitpunkt der Ernennung das 52. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Ausnahmen in dringenden Fällen kann das Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst im Einvernehmen mit dem Staatsministerium der Finanzen zulassen (vgl. Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG). Die Universität Erlangen-Nürnberg besitzt das Berufungsrecht.

Die Universität Erlangen-Nürnberg trägt das Zertifikat 'audit familiengerechte hochschule'. Sie strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb Wissenschaftlerinnen nachdrücklich um ihre Bewerbung.

Die Universität Erlangen-Nürnberg vertritt ein Konzept der intensiven Betreuung der Studierenden und erwartet deshalb eine hohe Präsenz der Lehrenden an der Universität.

Schwerbehinderte Bewerberinnen oder Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (tabellarischer Lebenslauf mit Lichtbild, Verzeichnis der Schriften, Vorträge und Lehrveranstaltungen sowie Kopien von Zeugnissen und Urkunden) werden in gedruckter und elektronischer Form bis zum 9. Oktober 2010 an die Dekanin der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie der Universität Erlangen-Nürnberg, Frau Prof. Dr. Heidrun Stein-Kecks, Hindenburgstraße 34, 91054 Erlangen (Email: dekanat.phil-fak@zuv.uni-erlangen.de), erbeten.
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Bochum, 10. Oktober

Job Offers at Ruhr-Universität Bochum
Institut für Philosophie II
Universitätsstr. 150, 44801 Bochum, Germany

1. Postdoc Stipend in Theoretical Philosophy
(Research Unit: Prof. Dr. Albert Newen)

2. PhD-Position in Ancient Philosophy
(Research Unit: Prof. Dr. James Wilberding)

Both positions should be started at the 1st of December 2010 (or 1st of January
2011).

1. Postdoc Stipend in Theoretical Philosophy

At the section II of the Philosophy Department of the Ruhr-Universität Bochum a
postdoc-grant is offered starting at 1st December 2010 in the research unit of
Prof. Dr. Albert Newen focusing on one area in theoretical philosophy that
complements the ongoing research projects under his supervision. This position
is open for developing a new research topic in systematic theoretical
philosophy. The ideal candidate offers primarily a proposal that is
complementary but has some connections to one of the ongoing projects.
The ongoing research projects are:
- Knowing-how and Knowing-that/ Natural foundation of cognitive abilities
- Other Minds. Neurophilosophy and Neuroethics of Intersubjectivity
- Social Information Processing and Culture
- Philosophy of Language, Mind and Science: Concepts, Supervenience,
Reductionism, Agency and Ownership, Ontology of the Mind
- Animal Minds and Rationality

The common methodology of the projects is interdisciplinary, combining
philosophical, psychological and neurobiological approaches. The projects are
realized in cooperation with the universities Köln, Bonn and Hamburg as well as
a team from Finland. The postdoc should be open for cooperation with colleagues
of different subjects and from different universities while the research
project can be a clear complementary research dimension.

To develop our research unit in Bochum we invite applications for a postdoctoral
grant (stipend: 2.500 Euro per month) starting on the 1st of December 2010. This
post is available for a period of two years (with an optional extension).


Profile of the Postdoc position:

Applicants should hold an outstanding Ph.D. in Philosophy and ideally, also a
degree in Psychology, Cognitive Science, Medicine or Neuroscience. Substantial
expertise in at least one of these areas is required. The selected person will
participate in the supervision of one of the ongoing projects and work with
doctoral students. There will remain a lot of freedom to develop one’s own
research project in systematic theoretic philosophy. Furthermore the position
is open for a qualification called “Habilitation” in the German university
system.

Teaching
The postdoc grant is a pure research position with no teaching duty.
Nevertheless, it is expected that the person offers one course per academic
year closely related to the research project. The course can be delivered in
English or German.
Language
The applicant need not speak German at the time of application, but should be
willing to learn some conversational German.

Applications (in English or German) are due by 10th of October 2010 and should
include:
1. A brief letter of application that addresses, among other things, one’s
academic background and research interests;
2. A proposal for a research project of 2 pages
3. Curriculum vitae including a list of publications, talks, conferences
attended and teaching experience
4. Copies of all certificates
5. Please attach exactly one (!) article

One confidential letters of recommendation addressing the applicant’s
qualifications for an outstanding postdoc research. This should be sent from
the referee directly or from a letter service. All documents of the candidate
should be send electronically. We do not resend any material.

Applications, as well as any questions, should be directed to:

Please submit your applications via e-mail until the 10th of October 2010 to:
Prof. Dr. Albert Newen
Institut für Philosophie II
Ruhr-Universität Bochum
Universitätsstr. 150
44801 Bochum
albert.newen@rub.de

 Further information: http://www.ruhr-uni-bochum.de/philosophy/staff/newen/ 

2. PhD-Position in Ancient Philosophy

Applications are now welcome for a funded Ph.D. position in the philosophy
department at the Ruhr University in Bochum, Germany. Applicants should already
hold a Masters in philosophy or classics (or equivalent) and should be
relatively comfortable working with ancient Greek and/or Latin texts. The Ph.D.
will be written under the supervision of Prof. James Wilberding and may be
written in German or English. Applications are particularly welcome on topics
concerned with Platonism in late antiquity, especially the interaction between
Platonism and the natural sciences (and medicine), though other topics will be
considered. The applicant need not speak German at the time of application, but
should be willing to learn some conversational German.

The Ph.D. position is a half TVL 13, which amounts to a stipend of approximately
13,000 Euros per year. (No Ph.D. students pay tuition fees at the Ruhr
University.) This position is now available for 2 years, but there is a
funding available for a third year. The successful applicant will also be
expected to teach a total of one seminar each semester (teaching may be in
English or German).

Applications (in English or German) are due by 10th of October 2010 and should
include:

1. A brief letter of application that addresses, among other things,
one’s academic background and research interests.
2. A brief proposal for a dissertation project
3. A sample of written work of at least 3,000 words.
4. Academic transcripts from university study.
5. Two confidential letters of recommendation addressing the applicant’s
qualifications for doctoral research. These should be sent from the referees
directly or from a letter service. All documents of the candidate should be send
electronically.
We regret that we will not be able to return any submitted material.
Applications, as well as any questions, should be directed to

Prof. Dr. James Wilberding
Institut für Philosophie II
Ruhr-Universität Bochum
Universitätsstr. 150
44801 Bochum
james.wilberding@ncl.ac.uk

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Tübingen, 15. Oktober

Stipendienausschreibung:

DFG Graduiertenkolleg 889

„Bioethik – Zur Selbstgestaltung des Menschen durch Biotechniken“

5 Promotionsstipendien


Am Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) der
Universität Tübingen sind im interdisziplinären Graduiertenkolleg „Bioethik –
Zur Selbstgestaltung des Menschen durch Biotechniken“ der Deutschen
Forschungsgemeinschaft (DFG GRK 889) insgesamt fünf Promotionsstipendien neu zu
vergeben. Die Arbeit des Kollegs steht unter der übergreifenden Forschungsfrage
nach Möglichkeiten und Grenzen der Selbstgestaltung des Menschen durch
Biotechniken, die unter ethischen, anthropologischen, gesellschaftlichen und
wissenschaftstheoretischen Aspekten reflektiert werden sollen. Im
Mittelpunkt stehen dabei sowohl theoretische Grundlagen der Bioethik als auch
die Neurowissenschaften und die Genetik als Bezugswissenschaften einschließlich
ihrer technologischen Entwicklungen. Am Kolleg sind HochschullehrerInnen aus
sieben natur-, geistes- und humanwissenschaftlichen Fakultäten beteiligt.

Mit den Stipendien ist die kontinuierliche Teilnahme am Studienprogramm und den
Veranstaltungen des Graduiertenkollegs verbunden. Von den KollegiatInnen wird
daher erwartet, dass sie ihren Wohnsitz in Tübingen oder Umgebung nehmen. Die
KollegiatInnen sollen Deutsch in Schrift und Sprache uneingeschränkt verstehen,
können ihre eigenen Arbeiten aber auf Englisch vorstellen und durchführen.

Detaillierte Informationen zum Graduiertenkolleg und zur Antragstellung können
beim IZEW angefordert oder der Homepage des IZEW entnommen werden:
http://www.izew.uni-tuebingen.de/kolleg.

Geplanter Stipendienbeginn für die fünf Promotionsstipendien ist der 1. Januar
2011.

Vollständige Aufnahmeanträge in deutscher oder englischer Sprache sind bis zum
15. Oktober 2010 (Datum des Poststempels) zu richten an die Sprecherin des
Graduiertenkollegs „Bioethik“, Prof. Dr. Eve-Marie Engels, Internationales
Zentrum für Ethik in den Wissenschaften, Universität Tübingen, Wilhelmstraße
19, 72074 Tübingen.







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